Fractional CAIO
1–2 Tage pro Woche, 6–12 Monate. Für Unternehmen, die KI-Führung dauerhaft brauchen, aber nicht in Vollzeit.
Der Interim-CAIO übernimmt die KI-Agenda in Ihrem Führungsteam – mit Budget- und Projektverantwortung, Steuerung der Dienstleister, Aufbau der Governance und dem klaren Auftrag, sich selbst überflüssig zu machen.
„Ich habe Organisationen durch Krisen und Umbrüche geführt. KI-Einführung ist genau das.“ – Alexander Buchinger
Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitenden brauchen KI-Führung, aber selten eine Vollzeitstelle dafür – und der Markt für erfahrene KI-Führungskräfte ist leer. Ein externer Berater empfiehlt; ein Interim-CAIO entscheidet mit, trägt Verantwortung und berichtet an die Geschäftsführung.
1–2 Tage pro Woche, 6–12 Monate. Für Unternehmen, die KI-Führung dauerhaft brauchen, aber nicht in Vollzeit.
Vollmandat für 3–12 Monate. Für Transformationsphasen, Nachfolge-Situationen oder den Aufbau einer KI-Einheit.
Monatliche Sparringstermine mit der Geschäftsführung, Governance-Updates, Bewertung neuer Use Cases. Für Unternehmen nach dem ersten Piloten.

Standortbestimmung, Stakeholder-Gespräche, KI-Portfolio sichten, Governance-Lücken schließen
Roadmap im Führungsteam verabschieden, erste Piloten starten oder stoppen, Dienstleister neu ausrichten
Erste Ergebnisse berichten, interne:n KI-Beauftragte:n benennen, Übergabeplan festlegen
Ein Berater liefert Empfehlungen und geht. Der Interim-CAIO ist Teil Ihrer Führungsstruktur, entscheidet mit, verantwortet Budget und Ergebnis.
Typisch 6–12 Monate. Das Ziel ist die Übergabe an eine interne Person, nicht die Verlängerung.
Deutlich weniger als eine Vollzeitstelle mit vergleichbarer Erfahrung. Den Tagessatz und das Modell klären wir im Erstgespräch.
Ja. Bei Bildungsträgern und Akademien umfasst das Mandat zusätzlich Bildungsarchitektur und den Einsatz von KI im Kursangebot.